Donnerstag, 31. Oktober 2013

[Rezension] Zwölf Wasser: In die Abgründe von E.L. Greiff



Das Buch ist Teil der Trilogie Zwölf Wasser:

Band 1: Zu den Anfängen (Rezension)
Band 2: In die Abgründe
Band 3: Nach den Fluten (erscheint im Herbst 2014)











☆ Inhalt ☆


Drei Undae und ihre Begleiter haben sich auf den Weg gemacht, um die zwölf wichtigsten Quellen des Kontinents aufzusuchen. Einige Quellen haben wurden bereits erreicht, doch weitere müssen aufgesucht und ihr Zustand ergründet werden. Smirn und Marken reisen durch Kwothien, während Utate und Kersted in Nord-Kwothien eine Quelle aufsuchen möchten. Können sie die Quellen erreichen – oder werden Krieg und Verwüstung ihre Pläne durchkreuzen? Währenddessen finden sich Reva und Felt in den Schleierfeldern wieder. Auch sie möchten die nächste Quelle aufsuchen. Doch die Verfassung ihres Begleiters Babu bereitet ihnen zunehmend Sorgen. Und auch in den großen Städten Pram und Agen spitzt sich die Situation zu…

☆ Meinung ☆


„Etwas geht vor“ – davor warten die Undae bereits vor ihrem Aufbruch. Auf die Frage, was es denn ist, das vorgeht, hat man in Band eins schon erste Antworten erhalten. Doch immer noch stehen zahlreiche Fragen im Raum und es werden neue aufgeworfen, denen in diesem Buch nachgegangen wird. Wie steht es um die noch nicht aufgesuchten Quellen? Was ist der Grund für die Erdbeben und Erdrisse? Wer kämpft gegen wen im Krieg, auf den sich ganz Kwothien vorbereitet? Meine Erinnerung an Band eins wurde durch das Glossar und gelegentliche Erinnerungen der Protagonisten aufgefrischt, dennoch habe ich mehrmals im ersten Band nachgeschlagen, um die Entwicklungen und Gespräche besser verstehen zu können.

Die Gruppe der Undae und Welsen hat sich inzwischen in drei Reisegemeinschaften aufgeteilt, zwischen denen die Geschichte wechselt. Eine vierte Perspektive ist die von Felts ehemaliger Ehefrau Estrid, die sich in Pram aufhält, eine fünfte die des Gelehrten Helgend von Gaspen, der vor den Toren Agens steht. Durch die zahlreichen Perspektiven erfährt man als Leser aus erster Hand, was aktuell an den verschiedensten Stellen des Kontinents geschieht. Oftmals enden Kapitel mit einem fiesen Cliffhanger und man begegnet der Person erst mehrere hundert Seiten später wieder, was mich zum raschen Weiterlesen motivierte.

Obwohl jede Perspektive während des Lesens wichtig für das Begreifen des Gesamtzusammenhangs scheint, konnten mich einige Perspektiven mehr fesseln als andere. Während durch das Schicksal einiger Personen unmittelbare Spannung und Dramatik aufkommt, die einen in die Geschichte eintauchen lässt, berichten andere Perspektiven von Ereignissen, deren Zusammenhang zum Rest der Geschichte ich während des Lesens noch nicht herstellen konnte. Einige Zusammenhänge begreift man zum Ende des Buches hin, andere werden wohl erst im finalen Band hergestellt.

Trotz der komplexen Welt und der zahlreichen Perspektiven bleibt die Charakteranzahl übersichtlich. In jeder Perspektive konzentriert sich die Handlung auf meist zwei oder drei Personen, Nebencharaktere können dank des Anhangs problemlos nachgeschlagen werden. Die Hauptcharaktere sind facettenreich gestaltet: die Autorin nimmt sich die Zeit, den Leser in großem Maße Anteil an den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten haben zu lassen, wodurch man ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen konnte. Auch die im Anhang abgedruckte Karte des Kontinents hat mir dabei geholfen, den Überblick zu wahren und nachzuvollziehen, wo sich wer gerade befindet.

„Zwölf Wasser: In die Abgründe“ führt konsequent die Reise weiter, die im ersten Band begonnen wurde. Erneut berichten zahlreiche Perspektiven von Ereignissen auf dem ganzen Kontinent. Die Autorin erzählt ausführlich über die Erlebnisse jedes einzelnen Protagonisten und legt dabei Wert auf die Schilderung von Details sowie seinen Gedanken und Gefühlen. Hierdurch kann man tief in die Welt eintauchen und sich gut und die Personen hineinversetzen, manchen Lesern mag dies aber zu langatmig sein. Wer bereits den ersten Band, „Zu den Anfängen“, verschlungen hat, der sollte unbedingt weiterlesen: Dieses Buch wird Euch begeistern!


Weitere Informationen zum Buch


Broschiert: 560 Seiten
Preis: 16,90 Euro
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2013
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
Link zur Buchseite des Verlags


Mittwoch, 30. Oktober 2013

[Rezension] Mila Roth - Katzenfische

Quelle: http://www.mila-roth.de/html/katzenfische.html
Autorin: Mila Roth (alias Petra Schier)
Titel: Katzenfische (Fall 5 für Markus Neumann und Janna Berg)
Erscheinungsdatum: 16.10.2013
Buchausgabe: Kindle edition (Link zur Buchseite der Autorin)
ISBN für epub: 9783955167929 und Taschenbuch: 9781492103172
Preis: 2,99 Euro für eBook und 5,95 Euro für Taschenbuch





„Katzenfische“ von Mila Roth ist der bereits fünfte Fall für das Ermittlerduo Janna Berg und Markus Neumann. Das Cover ist ähnlich zu den anderen Bänden der Serie gestaltet und so wie diese mit einem mittigen Unterscheidungsmerkmal versehen, in diesem Fall einem Päckchen auf dem ein Wels liegt, der auch Katzenfisch genannt wird und der Titelgeber dieses Buches ist.

Janna Berg, die Pflegemutter von Zwillingen und Leiterin eines kleinen Büroservices ist, freut sich auf eine Woche ohne Kinder, die die Tage in einem Ferienlager verbringen werden. Kaum sind diese zum Ausflug aufgebrochen, klingelt Janna’s Telefon. Markus Neumann informiert sie über eine Lieferung, die fast gleichzeitig bei ihr abgegeben wird. Sie hat den Agenten erst einige Monate vorher auf dem Flughafen kennengelernt und sich zu einer kurzen Mitarbeit überreden lassen. Inzwischen ist sie freie Mitarbeiterin beim Institut für Europäische Meinungsforschung, so der Deckname der geheimen Sicherheitsbehörde für die Markus arbeitet. Ohne zu wissen, was die Lieferung enthält, sorgt sie für eine, wie sie meint, sichere Unterbringung in der angrenzenden Scheune. Obwohl der Geheimdienst für eine Rund-um-die-Uhr Beschattung des Anwesens sorgt, wird das Paket entwendet. Darin enthalten ist der Prototyp einer Steuerung, der aufgrund gewisser Ähnlichkeiten mit dem entsprechenden Tier „Katzenfisch“ genannt wird. Bald schon liegt eine Lösegeldforderung vor und schnelles Handeln ist angesagt. Eine Spur führt zu den Eignern eines Hotels in der Eifel. Auf Anfrage von Markus ist Janna bereit, mit ihm dort als Ehepaar einzuchecken. Was zunächst noch nach einer netten Abwechslung vom Alltag für Janna aussieht, stellt sich später als nicht ungefährlich für die beiden Ermittler heraus.

Dieses Buch war für mich das erste aus der Reihe dieser Vorabendserie in Buchform, das ich gelesen habe. Ich habe mich mühelos zurechtgefunden. Die Autorin hat in den Anhang eine hilfreiche Personenübersicht gestellt. Außerdem findet der interessierte Leser dort einen kurzen Ausschnitt aus dem ersten Buch in dem das Kennenlernen von Janna und Markus geschildert wird. Immer wieder blitzt in diesem fünften Teil kurz auf, was die beiden schon alles miteinander erlebt haben. Neben Spannung, die sich gerade im letzten Teil noch einmal deutlich steigert, unterhält das Buch vor allem durch die kurzweiligen Dialoge der Protagonisten. Jannas Eigenart minutenlang für sich alleine etwas auszudiskutieren, wird oft vom dadurch leicht genervten Markus Neumann unterbrochen und ließ mich als Leser immer wieder darüber schmunzeln. Aufgrund seiner Agententätigkeit trennt Markus grundsätzlich Berufliches und Privates. Durch die enge Zusammenarbeit bleibt es allerdings nicht aus, das Janna und Markus sich auch über private Dinge unterhalten und sich so besser kennenlernen. Bei Janna spürt der Leser, dass sie sich zu Markus hingezogen fühlt. Obwohl der Agent mit seinen Äußerungen zurückhaltend bleibt, scheint auch er mehr wie Sympathie gegenüber Janna zu empfinden und hat mit seinen Gefühlen zu kämpfen. Offen bleibt, wie sich die Beziehung der beiden zueinander entwickeln wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall, in dem die beiden wieder tätig werden dürfen! Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle ihn gern als kurzweilige und spannende Lektüre.

Dienstag, 29. Oktober 2013

[Rezension] Solang die Welt noch schläft von Petra Durst-Benning


Das Buch ist Teil der Jahrhundertwind-Trilogie:

Band 1: Solang die Welt noch schläft
Band 2: Die Champangerkönigin
Band 3: ?







☆ Inhalt ☆


Berlin, 1889: Als Tochter des Hufschmieds arbeitet Josefine in der Schmiede ihres Vaters mit. Seit dem Tod ihres Bruders ist das Verhältnis zu ihren Eltern jedoch mehr als schwierig. Erst als ihre Nachbarin Frieda ihr einen Kuraufenthalt im Schwarzwald ermöglicht, lernt Josefine, das Leben wieder zu genießen. Die Luft dort tut ihr gut, und bald entdeckt sie eine für Frauen zu dieser Zeit ungewöhnliche, da verpönte Freizeitbeschäftigung für sich: Das Velofahren! Zurück in Berlin trifft sich Josefine mit ihren Freundinnen Clara und Isabelle, um im Verborgenen Veloziped zu fahren. Doch Josefines Leidenschaft veranlasst sie zu einer folgenschweren Entscheidung…

☆ Meinung ☆


Die ersten Kapitel des Buches spielen im Jahr 1891: Josefine erlebt ihren ersten Tag im Frauengefängnis, in dem sie die nächsten dreieinhalb Jahre verbringen soll. Was hat Josefine verbrochen? Neugierig blickte ich mit Josefine in die Vergangenheit zu ihrer ersten Bekanntschaft mit einem Veloziped, heutzutage besser als Fahrrad bekannt, zurück.

Das Buch startet mit mehreren bedrückenden Ereignissen, die eine recht düstere Atmosphäre aufkommen lassen: Das Gefängnis, ein Brand… Josefine scheint kein beneidenswertes Leben zu führen. Umso schönes war es zu beobachten, wie Josefine ihre Leidenschaft fürs Velofahren entdeckt. Gleichzeitig wird jedoch auch die gesellschaftliche Reaktion auf das Velofahren der Frauen beschrieben. Die ist eher ablehnend – für Frauen ziemt sich so etwas nicht! Doch davon möchte Josefine wie viele andere Frauen nichts wissen. Gut konnte ich nachvollziehen, wie sich die Fahrerinnen beim heimlichen Fahren fühlen mussten.

Josefine präsentiert sich als starker Charakter, die sich von ihrem Ziel nicht abbringen lässt. Von den drei Freundinnen hat mir ihr Charakter in diesem Buch am meisten gefallen. Die zweite im Bunde ist Isabelle, die sich ebenfalls für das Velofahren begeistert. Als Tochter aus reichem Hause hat sie einen viel besseren Zugang zu den bislang sehr teuren Velozipeden. Ihr Reichtum lässt sie gelegentlich überheblich reagieren, dahinter verbirgt sich jedoch eine aufrichtige Freundin. Schließlich gibt es noch Clara, die dem Velofahren von Beginn an skeptisch gegenüber steht. Kann das ihre Freundschaft gefährden?

Nachdem Josefine aus dem Gefängnis entlassen ist, scheint sich auch für sie allmählich alles zum Besseren zu wenden. Der Leser darf sich auf eine kämpferische Geschichte freuen, die spannende und gefühlvolle Momente bereithält. Auch über Isabelles und Claras Weg erfährt man so einiges, denn auch sie müssen sich mit großen Veränderungen in ihrem Leben auseinandersetzen.

Petra Durst-Benning ist es gelungen, die Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts lebhaft darzustellen. Sie hat verschiedenste Nebencharaktere geschaffen, welche eine ganz unterschiedliche Haltung zum Velofahren der Frauen vertreten und damit die verschiedenen Meinungen abbilden. Durch Gespräche über gesellschaftliche Entwicklungen und Zeitungsartikel erhält man auch immer wieder Informationen über globale Entwicklungen. Ebenfalls interessant sind die technischen Hintergründe des Velofahrens, über die man dank Josefines Interesse für mechanische Fragen so manches erfährt. Hier schweift die Autorin nicht in trockene Details ab, sondern ermöglicht es dem Leser mit kurzen Schilderungen, sich das Aussehen und die Funktionsweise von Velozipeden zu dieser Zeit gut vorzustellen.

In „Solang die Welt noch schläft“ stehen die Beginne des Velofahrens im Zentrum der Geschichte. Dieses wird spannend und gefühlvoll mit der Geschichte drei junger, befreundeter Frauen verbunden, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnte. Vor allem Josefines großer Traum ist es, mit dem Veloziped unbehelligt auf Berlins Straßen fahren zu können. Kann sie diesen Traum wahr werden lassen? Ich empfehle das Buch gerne weiter und freue mich schon  auf den bereits veröffentlichten zweiten Teil der Jahrhundertwind-Trilogie, „Die Champagnerkönigin“.


Die Rezension von Girdie zum gleichen Buch findet ihr hier: "Solang die Welt noch schläft" aus Girdies Sicht

Weitere Informationen zum Buch


Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Preis: 19,99 Euro
Erscheinungsdatum: 9. März 2012
Verlag: List Hardcover
Link zur Buchseite des Verlags

Montag, 28. Oktober 2013

[Rezension] Jake Djones in der Arena des Todes von Damian Dibben



Das Buch ist Teil der Serie Jake Djones ...

Band 1: ... und die Hüter der Zeit (Rezension)
Band 2: ... in der Arena des Todes










☆ Inhalt ☆


Nach Jake Djones erstem Einsatz als Geschichtshüter führt ihn ein neuer Auftrag gemeinsam mit Nathan und Charlie nach Stockholm. Dort sollen sie eine Atomium-Lieferung abholen. Doch bei der Übergabe geht alles schief, und das Atomium fällt in die Hände eines neuen Feindes, der sich selbst „Leopard“ nennt. Zurück in Mont-Saint-Michel trifft endlich eine Nachricht von Topaz ein: Sie befindet sich in den Händen Agata Zeldts im Jahre 27 nach Christus in Italien. Können die Geschichtshüter sie retten?

☆ Meinung ☆


Die Geschichte beginnt mit einem kurzen, eigentlich ganz harmlosen Auftrag in Stockholm. Auf dem Weg dorthin erinnert sich Jake an die Ereignisse des ersten Bandes, die mir so gut in Erinnerung gerufen wurden. Auch die wichtigsten Charaktere werden noch einmal kurz vorgestellt. In Stockholm angekommen, kommt bei der ersten Verfolgungsjagd des Buches schnell wieder Spannung auf. Doch ausgerechnet Jake scheint die Hauptschuld am am Misslingen des Auftrags zu tragen – kann er das überhaupt wieder ausbügeln?

Der Held des ersten Bandes findet sich in diesem Buch schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen wieder: Er ist noch immer absolut unerfahren und reagiert ständig unbedacht. Kein Wunder also, dass er beim nächsten Auftrag erst einmal nicht berücksichtigt wird. Doch das Schicksal spielt Jake erneut in die Hände  – über Umwege landet er bald wieder mitten im temporeichen Geschehen.

Wie schon in Band 1 die Jugendliche im Vordergrund der Handlung. Dass dies für die Zielgruppe interessanter ist, ist klar, trotzdem wirkte das auf mich in diesem Band die Art und Weise, wie die Erwachsenen „ausgeschaltet“ werden, künstlich: Nachvollziehbar war noch, dass bis auf zwei Erwachsene niemand zu einem solch großen Zeitsprung fähig ist. Doch nachdem sich der erste erwachsene Begleiter verletzt hat, muss der zweite als Pfleger herhalten, während die Jugendlichen sich ins Abenteuer stürzen. Da überlässt die erwachsene Feindin doch gern ihren jugendlichen Unterstützern das Feld und macht es sich bequem.

Jake und seine Freunde müssen in diesem Buch allerlei Gefahren überstehen. Diese sind temporeich beschrieben, die Situation spitzt sich immer weiter zu und oft können die Freunde sich nur in allerletzter Sekunde retten. Die tollpatschigen Soldaten haben zum Glück meist keine Chance gegen die Geschichtshüter. Wenn sich nicht vor allem Jake immer wieder zu unbedachten Kurzschlussreaktionen hinreißen lassen würde, könnten sie gleich ganz einpacken. Es fällt mir hier schwer, mich in einen zwölfjährigen Leser hineinzuversetzen, aber für mich war die Art und Weise, wie die Geschichtshüter immer wieder ihre Haut retten, ziemlich realitätsfern. Wer jedoch Bücher mag, in welchen wenige Helden ganze Armeen aufhalten können (was bei mir nicht der Fall ist), wird sich vom Geschehen sicherlich besser unterhalten fühlen.

Während Jakes Abenteuer erfährt man als Leser einiges über das Leben im antiken Rom. Diese Informationen sind immer relativ kurz gehalten und eng mit der Handlung verknüpft, sodass man etwas Hintergrundwissen sammelt, aber keine Langeweile durch zu viele Fakten aufkommen kann. Schon der Titel des Buches verspricht spannende Szenen in einer Arena, und diese übertreffen die vorangehende Handlung tatsächlich in Spannung, Dramatik, aber auch Brutalität.

„Jake Djones in der Arena des Todes“ konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Der Verlauf von Jakes neuem Abenteuer war spannend gestaltet, doch die scheinbare Mühelosigkeit, mit der drei Jugendliche zahlreiche Soldaten immer wieder an der Nase herumführen können, war für mich zu realitätsfern. Das Buch ist meiner Meinung vor allem für Jugendliche von etwa 12 bis 15 Jahren geeignet und ist auch für Jungen in diesem Alter ansprechend.


Weitere Informationen zum Buch


Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Preis: 16,99 Euro
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2013
Verlag: Penhaligon Verlag
Link zur Buchseite des Verlags