Sonntag, 11. Oktober 2015

[Neuzugänge Ingrid] Was haben diese beiden Bücher gemeinsam?



Liebe FollowerInnen:

sicher ahnt ihr die Antwort auf meine verwegene Postfrage schon. Rein äußerlich stelle ich wenig Gemeinsamkeiten fest, außer vielleicht, dass eine Frau auf beiden Covern zu sehen ist. So unterschiedliche Bücher habe ich selten in einer Woche erhalten. Nun möchte ich euch die beiden neuen Schätze kurz vorstellen:

1. Barbara Wood: "Die Insel des verborgenen Feuers", erscheint am 22.10.2015 bei Krüger (Fischerverlag)

Vor meiner Bloggerzeit habe ich einige Bücher von Barbara Wood gelesen, die mir wegen des mystischen Elements, dass sie beinhalteten, meist gut gefallen haben. Nun freue ich mich auf ein weiteres Buch der Autorin.

Zum Inhalt: Die junge Amerikanerin Emily ist 1820 von Hawaiis Exotik fasziniert und verunsichert zugleich. Ohne es zu wollen, bringt sie Unglück über die Inselbewohner.
Vierzig Jahre später spürt Missionsssschwester Theresa die Schatten, die über dem Paradies liegen. Gelingt es ihr, das geheime Feuer neu zu entfachen und ihr eigenes Glück zu retten?
Barbara Woods neues Epos ist Leidenschaft pur.

2. Aurélie Bastian: "Französisch kochen mit Aurélie - Meine Lieblingsrezepte", erschienen bei Bassermann

Noch von meinem letzten Urlaub in Frankreich inspiriert, dachte ich mir, dass es eine gute Idee wäre, selber zu Hause einmal in dieser Richtung zu kochen. Auf das Buch aufmerksam wurde ich durch eine Einladung des Verlags, der Hanna und mich auf der Frankfurter Buchmesse zu einer Verkostung eingeladen hat, bei der die Autorin kleine Köstlichkeiten zubereiten wird. Wie bei den anderen von mir rezensierten Kochbüchern wird es hier mindestens Fotos von drei nachgekochten Gerichte auf unserem Blog geben, die euch vielleicht inspirieren werden, das Buch selbst zu besitzen.

Zum Inhalt: Die Autorin Aurélie Bastian stellt sich kurz vor und beschreibt ihr Buch so: "Ich stelle in diesem Buch meine liebsten Klassiker vor und habe mir tolle Alternativen und Variationen ausgedacht, damit Ihr sie auch hierzulande kochen könnt. Es wäre doch sinnlos, Rezepte zu zeigen, für die man Zutaten braucht, die man außerhalb Frankreichs nicht einfach bekommt.

Es gibt viele Rezepte, aber genauso wichtig sind die Tipps und Kommentare, Stepfotos, Übersichts- und Austauschtabellen, damit Ihr auch zu hause perfekte französische Speisen zaubern könnt. Es ist also ein Handbuch für die Französische Küche und nicht einfach eine Rezeptsammlung. Viel Spaß und bon Appétit!"

Wären diese Bücher auch etwas für euch?

Eure Ingrid

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