Mittwoch, 15. Juli 2015

Gloriareise des DryasVerlags: Gloria zu Gast in Erkelenz


Am Wochende war ein ganz besonderer Gast bei mir zu Besuch: Gloria (fikitve Person) aus dem Buch "Gloria und die Liebenden von Verona" der Autorin Marlene Klaus. #gloriareise Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: KLICK!

Der Dryas Verlag hat sich für dieses Buch etwas Besonderes ausgedacht: Das Buch wird zusammen mit einer Kladde auf Reise geschickt. Der Empfänger kann das Buch mit in den Urlaub nehmen und es dort an einem interessanten Ort fotografieren oder auch zusammen mit einer Sehenswürdigkeit am eigenen Wohnort, so wie ich es gemacht habe. In der beiliegenden Kladde kann er einen Gruß, Fotos oder anderes eintragen. Nach Abschluss der Reise wird die Kladde der Autorin geschenkt. Wenn ihr auch Interesse an der Aktion habt, meldet euch bitte beim Verlag unter presse@dryas.de.

Altes Rathaus in Erkelenz mit Rokokoportal

Reste der Stadtmauer Erkelenz















Nun, ich denke, Gloria hat es in Erkelenz (Stadtportrait Erkelenz) gut gefallen. Leider konnte sie nicht sehr lange bleiben, hat jedoch Zeit gefunden, einen kurzen Brief an ihre Erfinderin zu schreiben:


"Liebe Marlene,

auf unserer Reise sind Tante Jo und ich gestern Abend in Erkelenz angekommen. Erkelenz ist eine bezaubernde Kleinstadt unweit von Gladbach, bekannt durch seine Webereien.

Unsere Unterkunft liegt in der Nähe des Markts. Da uns das Wetter wohlgesonnen ist, haben wir vorhin einen kleinen Spaziergang entlang des Alten Rathauses mit seinem Rokokoportal vorbei zur Burgruine und den Resten der Burgmauer gemacht. Kastell und Mauer sind schon seit über 100 Jahren dem Verfall anheim gegeben - wie Schade!

Wir haben überlegt, ob wir nicht besser mit dem Zug weiterfahren, haben uns dann aber doch wieder für die Kutsche entschieden. Morgen geht es weiter.

Es grüßt dich aus Erkelenz
Gloria

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Eine Sehenswürdigkeit der Stadt konnte Gloria zu ihrer Zeit leider nicht besichtigen: die Bronze-Plastik "Äppels Bell". Wohl aber hätte sie die reale Sibilla Cüppers treffen können, die von 1816 bis 1901 in einem Stadtteil von Erkelenz lebte (mehr dazu hier: http://dorfgemeinschaft-kueckhoven-ev.jimdo.com/geschichte/appels-bell/) Das Buch machte sich im Arm der Marktfrau hervorragend als Farbfleck:

Äppels Bell in Erkelenz mit dem Buch "Gloria und die Liebenden von Verona" im Arm
Ich wünsche dem Buch weiterhin eine spannende und abenteuerliche Reise.

Eure Ingrid

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