Sonntag, 30. Juni 2013

[Rezension Hanna] Kai Meyer - Seide und Schwert: Das Wolkenvolk 1





Das Buch ist Teil einer Serie:

Das Wolkenvolk

Band 1: Seide und Schwert
Band 2: Lanze und Licht
Band 3: Drache und Diamant







☆ Inhalt ☆



Niccolo gehört dem Wolkenvolk an. Er lebt auf einer riesigen Wolkeninsel, die zweitausend Meter über dem Erdboden schwebt und mithilfe von Äther stabil gehalten wird. Doch als die Wolkeninsel eines Tages sinkt und zwischen Bergen in China landet, ist die Zukunft des Wolkenvolkes bedroht. Ausgerechnet Niccolo, der vom Wolkenvolk verstoßen wurde, weil er Bücher liest und Fremdsprachen beherrscht, soll nun sein Volk retten. Dazu muss er die Wolkeninsel verlassen und einen Drachen aufsuchen. Auf dem Weg begegnet ihm Nugua, die ebenfalls nach Drachen sucht. Sie wuchs unter ihnen auf, doch vor kurzem wurde sie von ihnen ohne Erklärung verlassen. Auf ihrer Suche erleben die beiden so manches Abenteuer und machen unglaubliche Entdeckungen…


☆ Meinung ☆



Die Geschichte beginnt gleich mit zwei dramatischen Ereignissen: Niccolos Wolkeninsel sinkt und Nugua wacht auf und muss feststellen, dass die Drachen verschwunden sind. Was sind wohl die Konsequenzen aus diesen beiden Ereignissen? Mein Interesse war nach wenigen Seiten geweckt.

Würde man die Handlung mit nur einem Satz beschreiben müssen, könnte man sagen, dass Niccolo und Nugua in ganz China herumirren, um einen Drachen zu finden. Doch diese Irrfahrt hält so manche Überraschungen bereit, die immer wieder für spannende Momente sorgen. Sie begegnen den wundersamsten Menschen und Wesen, die ihnen auf ihrer Reise helfen. Doch auch dunkle Mächte sind im Spiel. Der Leser darf sich auf so manchen Kampf freuen, in dem nicht nur mit Waffen, sondern auch Magie gekämpft wird. Auch eine verfluchte Liebe wird durch die Magie erschaffen, die für dramatische Momente sorgt.

Parallel zu den Ereignissen am Boden wird auch vom Leben auf der gestrandeten Wolkeninsel berichtet. Aus den Augen der Herzogstochter Alessia erfährt der Leser, was dort in Niccolos Abwesenheit geschieht. Und auch hier haben so manche Menschen gefährliche Geheimnisse, die aufgedeckt werden müssen. Mit dem mutigen Mädchen Alessia, das eines Tages Herzogin der Wolkeninsel werden soll, wurde ein interessanter Charakter geschaffen, der Zugang zu den verschiedensten Orten und Menschen der Wolkeninsel hat. Ich hätte allerdings gerne noch mehr über das Leben der einfachen Leute auf dieser Wolkeninsel erfahren. Wie ist die Gesellschaft dort aufgebaut?

Das Buch endet mit einem spannenden Höhepunkt, nachdem alle Charaktere neue Entscheidungen treffen müssen, wie es für sie weitergehen soll. Die Reise scheint noch lange nicht vorbei zu sein. Das Ende ist sehr offen und vermittelt den Eindruck, dass es im zweiten Band, „Lanze und Licht“, nahtlos weitergehen wird.

„Seide und Schwert“ ist ein vielversprechender Trilogieauftakt, der mit einer Reise voller Abenteuer und Wunder überzeugen kann. Auch über das Wolkenvolk, nach dem die Trilogie benannt wurde, erfährt der Leser so einiges, ich hätte mir allerdings noch mehr Einblicke gewünscht. Das dramatische Ende verspricht einen spannenden zweiten Teil, in dem das Potenzial der Geschichte weiter ausgeschöpft werden kann. Ich empfehle „Seide und Schwert“ gerne an Fantasyleser weiter.



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Taschenbuch: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. September 2010
Verlag: Piper Taschenbuch
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Mittwoch, 26. Juni 2013

[Rezension Hanna] Petra Schier - Der gläserne Schrein


 


Das Buch ist Teil einer Serie:

Aachen-Trilogie

Band 1: Die Stadt der Heiligen (Rezension)
Band 2: Der gläserne Schrein
Band 3: Das silberne Zeichen







☆ Inhalt ☆


Aachen, 1413: Über ein Jahr ist es her, seit Christophorus Marysa die Nachricht vom Tod ihres Bruders überbracht hat und sie sich kurz darauf nur knapp aus dem Netz voller Lügen und Intrigen befreien konnte. Im Anschluss an die Ereignisse hatte Christophorus Aachen verlassen. Doch nun wird anlässlich der Einweihung der neuen Chorhalle eine Winterkirmes stattfinden, die ihn erneut nach Aachen führt. Die Wiederbegegnung mit Marysa weckt Gefühle in ihm, die in einen Zwiespalt bringen. Kurz darauf wird Marysas Familie erneut Opfer einer Verschwörung, ihr Schwiegervater wird eines Mordanschlags bezichtigt. Können Marysa und Christophorus die Verschwörung aufdecken?

☆ Meinung ☆


Der Roman beginnt mit einem kurzen Prolog, in dem die Ereignisse des ersten Bandes, „Die Stadt der Heiligen“, kurz zusammengefasst werden, ohne jedoch für Quereinsteiger zu viel zu verraten. Anschließend wird der Leser wieder nach Aachen geführt und erfährt, wie es Marysa in der Zwischenzeit ergangen ist und welchen Herausforderungen sie sich aktuell gegenübersieht. Schnell habe ich mich wieder orientieren können.

Wie auch der erste Teil beinhaltet die Handlung in diesem Buch verschiedene Elemente, die miteinander verknüpft sind. Zum einen auf Marysa und die Entwicklungen in ihrer Familie eingegangen. Außerdem erfährt der Leser endlich mehr über Christophorus, seine Geschichte und seine Motive. Wie auch in „Die Stadt der Heiligen“ enthält das Buch eine spannende Kriminalgeschichte, die einen großen Teil der Geschichte ausmacht, aber nicht durchweg im Vordergrund steht. Nicht zuletzt erfährt der Leser auch wieder einiges über die Lebensumstände in Aachen anno 1413.

Marysa und Christophorus waren mit als Hauptcharaktere äußerst sympathisch. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach, und wenn sie aufeinandertreffen fliegen häufiger Funken – auf die eine oder die andere Art. Man merkt deutlich, dass sie sich seit den Ereignissen vom ersten Band weiterentwickelt haben. Schön war es auch, die Entwicklung zu beobachten, die beide während der Ereignisse in diesem Band durchlaufen. Auch im Hinblick auf die „Ermittlungen“ sind die beiden inzwischen ein fast eingespieltes Team.

Ebenfalls sehr gefallen haben mir die historischen Beschreibungen, die in die Geschichte eingebaut wurden. So erfährt man, während Marysa und Christophorus durch Aachen laufen, das eine oder andere über verschiedene Gebäude, allen voran über den Dom und die dort stattfindenden Bauarbeiten. Auch auf zur Zeit der Handlung übliche Überzeugungen, Traditionen, Bräuche und Speisen wird näher eingegangen, sodass man einen guten Eindruck vom Leben zu dieser Zeit erhielt.

„Der gläserne Schrein“ bietet beste Unterhaltung für alle Leser historischer Romane. Eine Kriminalhandlung bringt Spannung in die Geschichte, und auch auf zahlreiche gefühlvolle Momente darf der Leser sich freuen. Das Buch ist in sich abgeschlossen, macht aber große Lust auf den Abschluss der Aachen-Trilogie, „Das silberne Zeichen“.


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Taschenbuch: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. April 2010
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
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Freitag, 14. Juni 2013

[Rezension Hanna] Karen Thompson Walker - Ein Jahr voller Wunder


~ Inhalt ~


Eines Tages in der Zukunft treten die Wissenschaftler mit einer erschreckenden Nachricht an die Öffentlichkeit: Die Erdrotation verlangsamt sich und die Tage werden länger. Diese Verlangsamung verändert allmählich die Welt. Aus der Perspektive der elfjährigen Julia wird die Reaktion auf diese Nachricht erzählt. Zunächst geraten Julias Eltern wie auch der Rest der Menschheit in Panik, ohne die Auswirkungen zu spüren. Doch allmählich werden die mit der Verlangsamung einhergehenden Konsequenzen deutlich. Vögel fallen vom Himmel, Wale stranden, Pflanzen gehen ein. Doch auch Julias Freundschaften zerbrechen, ihr Vater hütet ein brisantes Geheimnis und ihre Mutter erkrankt an einer neuartigen Krankheit. Gleichzeitig muss das Leben weitergehen, man arrangiert sich mit der Situation. Wie soll man sich verhalten, wenn die Zukunft der Menschheit ungewiss ist?

~ Meinung ~


Der Titel des Buches, „Ein Jahr voller Wunder“, klingt meiner Meinung nach sehr positiv. Nachdem ich auch den Klappentext gelesen hatte, erwartete ich eine Geschichte darüber, wie es auch vor dem Hintergrund von einschneidenden Nachrichten immer wieder zu schönen Momenten und – eben Wundern kommt. Diese Erwartungen konnte das Buch leider nicht ganz erfüllen. Ich empfand die Geschichte als sehr bedrückend, der Anteil der schönen Momente war im Vergleich zu Lügen, Leid, Trauer und Panik recht gering.

Am Buch gefallen hat mir, wie Karen Thompson Walker die Idee der sich verlangsamenden Erdrotation immer weiter gesponnen hat. Ist der Tag zu Beginn des Buches 56 Minuten länger, dehnt sich das im Laufe der Geschichte zu immer mehr Stunden aus. Die Menschheit muss sich daher an immer neue Konsequenzen anpassen, denn alles wird aus dem Gleichgewicht gebracht: Tiere, Pflanzen, das Ökosystem, das Magnetfeld. Auf die Beschreibung von naturwissenschaftlichen Details wird hier verzichtet, damit auch der auf diesem Gebiet unbewanderte Leser der Handlung gut folgen kann. Auch in Bezug auf das gesellschaftliche Leben hat die Verlangsamung Konsequenzen, zum Beispiel entsteht ein Konflikt zwischen denen, die im 24-Studnen-Rhythmus leben und denen, die nach dem Hell-Dunkel-Rhythmus leben wollen.

Julias persönliche Geschichte konnte mich leider nicht fesseln. Auch einschneidende Ereignisse werden in eher beiläufigem Tonfall erzählt, sodass es keine Spannungsspitzen gab an Stellen, die sich Bestens dazu geeignet hätten. Mit dem Fokus auf Julias Familie wird der Zerfall der Gesellschaft, Rückschläge und das Warten auf das Ende der Welt beschrieben. Die angekündigte Liebesgeschichte nahm leider nur wenig Raum ein und brachte keine Romantik sowie nur wenige Glücksmomente in die Handlung. Zum Ende hin nimmt das Erzähltempo dann plötzlich rasant zu, als ob die Autorin zum Ende kommen wollte. Weitere Konsequenzen und Veränderungen werden nur kurz beschrieben und der Leser erfährt auf wenigen Seiten, was mit Julia geschah. Die letzten Seiten haben nochmals mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet.

„Ein Jahr voller Wunder“ lässt mich unentschlossen zurück. Die Konsequenzen der Verlangsamung sind erschreckend, sie werden aber nachvollziehbar und authentisch dargestellt, was mir gefallen hat. Julias persönliche Geschichte hat mich hingegen nicht überzeugt. Mit diesen gemischten Gefühlen kann ich das Buch begrenzt an die weiterempfehlen, die sich von der dramatischen Handlung angesprochen fühlen.


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Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. Mai 2013
Verlag: btb Verlag
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Sonntag, 9. Juni 2013

[Rezension Hanna] Tahereh H. Mafi - Ich fürchte mich nicht



~ Inhalt ~


Seit 264 Tagen ist Juliette eingesperrt, denn sie hat mit ihrer Berührung, die ihrem Gegenüber die Lebenskraft entzieht, versehentlich einen Menschen getötet. Schon immer fürchten sich die Menschen vor ihr. Inzwischen hat sie gelernt, mit der völlig Isolation umzugehen, träumt jedoch mehr denn je davon, berührt zu werden. Als Juliette schließlich einen Zellengenossen bekommt und in ihm einen alten Bekannten erkennt, stürzt sie das in völliges Gefühlchaos. Doch Adam ist als Soldat und Spion zu ihr gekommen. Der Oberbefehlshaber Warner möchte Juliette für seine Pläne gewinnen. Wird sich Juliette Warners Einfluss entziehen können?7

~ Meinung ~


Der Anfang des Buches war aufwühlend und verwirrend. Es beschreibt Juliettes Leben in Einzelhaft und die Gedanken, die ihr währenddessen durch den Kopf gehen. Dabei viele Gedanken sind auch durchgestrichen, sie scheinen verboten, Juliette will sie selbst nicht zulassen. An dieses Stilelement musste ich mich jedoch erst gewöhnen, bevor ich mich auf die ungewöhnliche Sprache des Buches einlassen konnte, die mich im Verlaufe der Geschichte überzeugen konnte.

Juliette hat mir als Charakter sehr gefallen. Als Mensch, der niemanden berühren kann, obwohl er es zu gerne wöllte, fällt sie aus dem Schema der üblichen Protagonisten und ihrer Probleme heraus. Ihre Gedankenwelt ist durch ihre Gabe und Isolation ungewöhnlich und faszinierend. Seit ihrer Begegnung mit Adam kreisen ihre Gedanken immer häufiger um ihn. In der Schule war er der einzige, der sich für sie eingesetzt hat, sodass er auf sie eine große Anziehungskraft auswirkt. Vor der Lektüre sollte man sich bewusst sein, dass die sich allmählich entwickelnde Beziehung zwischen den beiden einen großen Teil der Handlung einnimmt. Trotzdem kommen aber auch die dystopischen Elemente nicht zu kurz. Juliette erlebt eine dramatische Odyssee vor der Kulisse einer völlig zerstörten Welt, die vom Reestablishment mit eiserner Faust regiert wird.

„Ich fürchte mich nicht“ ist ein Buch, das man einfach selbst gelesen haben sollte, um sich seine Meinung zu bilden. Mich konnte Juliettes ungewöhnliche Gabe faszinieren, und auch die romantische Liebesgeschichte zwischen Juliette und Adam hat mir gefallen. Obwohl diese einen großen Raum einnimmt, war die Handlung spannend und bot einige Actionszenen. Tahereh Mafi hat einen sprachgewaltigen und überzeugenden Roman geschaffen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, „Rette mich vor dir“, der im September 2013 erscheint.



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Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. Juli 2012
Verlag: Goldmann Verlag
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Mittwoch, 5. Juni 2013

[Rezension Hanna] Marc Levy - Die zwei Leben der Alice Pendelbury




 ~ Inhalt ~


Dezember 1950: Alice Pendelbury lebt in London und entwirft dort Parfümkreationen. Kurz vor Weihnachten fährt sie mit ihren Freunden auf den Jahrmarkt nach Brighton. Dort kommen sie auch am Wagen einer Wahrsagerin vorbei. Alice hält nicht das Geringste von der Wahrsagerei und macht sich darüber lustig. Weil sie jedoch von ihren Freunden herausgefordert wird, lässt sie sich schließlich von der Wahrsagerin ihre Zukunft vorhersagen: Der Mann, der der wichtigste in ihrem Leben sein wird, sei vor kurzem genau hinter ihr vorbeigegangen. Vorher müsse sie jedoch sechs andere Personen treffen. Alice lässt die Prophezeiung nicht mehr los. Gemeinsam mit ihrem Nachbarn Daldry begibt sie sich auf die Suche, die sie schließlich bis nach Istanbul führen.

~ Meinung ~


Die Tatsache, dass das Buch auf der Prophezeiung einer Wahrsagerin aufbaut, hat mich zunächst skeptisch gemacht. Diese Skepsis hat sich jedoch innerhalb weniger Seiten zerschlagen. Alice Pendelbury hält nämlich eigentlich wie ich auch überhaupt nichts von Wahrsagern, sondern wird von ihren Freunden zu einem Besuch angestiftet. Ihre weitere Suche wird dann von ihrem Nachbarn vorangetrieben, der das Erbe seines ungeliebten Vaters ausgeben und in Alice Abwesenheit unter dem Glasdach ihrer Wohnung malen möchte. Insgesamt fand ich diese Entwicklung skurril, aber nachvollziehbar – unter diesen Bedingungen hätte ich mich wohl wie Alice auch im Flugzeug nach Istanbul wiedergefunden.

Der Roman spielt in der Nachkriegszeit. Die Einflüsse dieser Zeit spiegeln sich authentisch in den Gedanken, den Einstellungen und dem Verhalten der Charaktere wieder. Dabei konnte mich Alice jedoch mit ihrer erfrischenden Art und Daldry mit seiner liebenswerten Kratzbürstigkeit überzeugen. Beide habe ich schnell ins Herz geschlossen. Auch die Nebencharaktere sind facettenreich und durch die Bahn weg sympathisch. Da der Roman eine Spurensuche beschreibt, kommt er ganz ohne Antagonisten aus, was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut.

Alices Spurensuche ist abwechslungsreich gestaltet und führt sie zu den verschiedensten Orten und Personen. Während Alices Versuchen, das nächste Puzzlestück zu finden, konnten mich ihre Gespräche mit Daldry und Nebencharakteren wie dem Fremdenführer Can unterhalten. Bei vor Sarkasmus triefenden Gesprächen habe ich mich köstlich amüsiert, andere ernste Gespräche über die Vergangenheit und Zukunft haben mich nachdenklich gestimmt. Etwa die Hälfte des Romans spielt in Istanbul und bringt einen Hauch Exotik mit in die Geschichte. Durch Alice Suche nach der perfekten Parfümkreation „Istanbul“ konnte ich die Stadt beim Lesen förmlich riechen.

„Die zwei Leben der Alice Pendelbury“ konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Marc Levy hat seine Charaktere und die Handlung fest im Griff, sodass ein ganz hervorragendes Buch entstanden ist. In ruhigen Tönen, aber angenehmem Tempo wird Alices Suche nach der Vergangenheit und Zukunft zugleich beschrieben, die für den Leser so einige Überraschungen bereithält. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter.



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Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Erscheinungsdatum: 28. Mai 2013
Verlag: Blanvalet Verlag
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