Samstag, 18. Juni 2016

[Glückstour] Von herzhaften und süßen Speisen und einem Kerl zum Anbeißen


Hallo liebe Leser,

herzlich Willkommen zur Glückstour, die ich gemeinsam mit der tollen Marie von wortmalerei.org auf die Beine gestellt habe, um die Veröffentlichung des dritten Buchs von Petra Hülsmann, „Glück ist, wenn man trotzdem liebt“, mit euch zu feiern! Warum ich euch nur raten kann, es unbedingt zu lesen, solltet ihr unbedingt in meiner Rezension nachlesen.


Gestern hat Marie euch Von Upcycling, DIY und einer ziemlich organisierten Protagonistin berichtet, sich von den Upcycing-Ideen des Buches inspirieren lassen und zwei Ideen selbst umgesetzt. Heute möchte ich euch das Buch und ganz speziell Jens, einen der wichtigsten männlichen Charaktere, im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft machen!

Wer ist eigentlich Jens?
Jens Thiel ist Koch und hat erst vor kurzem gegenüber vom Blumenladen, in dem Isabelle arbeitet, sein eigenes Restaurant, das Thiels, eröffnet. Isabelle ist darüber gar nicht begeistert, denn bislang gehörte das Geschäft Mr. Lee, der ihr dort täglich die Tagessuppe serviert hat. Schließlich springt Isabelle über ihren Schatten und will das neue Restaurant wenigstens einmal ausprobieren. Doch die Auswahl ist so gar nicht nach ihrem Geschmack und so endet ihre Mittagspause in einer hitzigen Auseinandersetzung mit Jens. Ein denkbar schlechter Start für die beiden - doch es soll nicht bei dieser einen Begegnung bleiben...Was ihr sonst noch über Jens wissen solltet, hat er für euch notiert:


Damit ihr euch besser vorstellen könnt, was im Thiels so auf den Tisch kommt, habe ich zwei der Gerichte, die Isabelle dort serviert werden, nachgekocht.

Pasta mit Mangoldsoße

Bei ihrem ersten Besuch im Thiels serviert Jens Isabelle nach einigem Hin und Her eine Pasta mit Mangold-Pesto. Isabelle bewundert den kleingehackten Mangold, der gemeinsam mit Kirschtomaten und gerösteten Pinienkernen serviert wird – und isst aus Protest doch keinen Bissen.

Ich habe nach einem möglichst ähnlichen Rezept gesucht und mich schließlich für dieses hier entschieden. Zusätzlich dekoriert habe ich das Gericht mit gerösteten Pinienkernen. Mit Knoblauch und Käse ergänzt hätte man die Soße sicherlich auch zum Pesto machen können, ich bin aber bei der puren Mangoldsoße geblieben. Und so sah es nachher aus – mein erster Versuch mit Mangold und es hat mir sehr gut geschmeckt!


Schokoladenmalheur

Eins verspreche ich euch: Spätestens wenn ihr das Buch gelesen und dann auch noch das Rezept auf den letzten Seiten entdeckt habt, werdet ihr eine unbändige Lust darauf verspüren, selbst ein Schokoladenmalheur zu backen. Um euren Appetit darauf noch größer zu machen, zeige ich euch gern mein Ergebnis. Das Rezept verrate ich euch an dieser Stelle nicht, ihr findet es ganz hinten im Buch. :-) Ich habe etwas herumexperiment, bis das Malheur so war, wie ich es haben wollte: Außen rundum fest und innen flüssig. Meine Souffléförmchen sind offensichtlich sehr dick, sodass mein Malheur im Ofen bei 230 Grad ganze 8 ½ Minuten brauchte.


Malheur in the making
Et voilà - außen fest, innen flüssig. Soooo lecker!
Ich hoffe, ich konnte euch Appetit auf Jens und das Buch machen! Schaut unbedingt morgen noch einmal bei mir und Marie vorbei, denn wir beide haben Petra noch einige Fragen stellen dürfen. Und vielleicht haben wir ja auch noch etwas für euch im Gepäck? ;-)

Liebe Grüße
Hanna

Kommentare:

  1. Halli hallo )))

    da habt ihr euch wirklich etwas ganz tolles überlegt, um uns Lesern das Buch schmackhaft zu machen! Schon die Bastelideen waren toll, aber Schokoladenmalheur toppt einfach alles. Sieht so was von lecker aus - muss ich unbedingt nachbacken!

    Viele Grüße,
    Olga

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    1. Hallo Olga,

      das Malheur ist einfach unglaublich lecker. Ich kann selber gar nicht genug davon bekommen und habe es heute mittag gleich noch mal gemacht.

      Liebe Grüße, Hanna

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